Nachrichten - 30th January 2019
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Was machen unsere freiwilligen Helfer*innen? Teil 2.

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Die Schlussbegleitung bleibt am Ende des Feldes und sollte die letzte Person sein, die die Ziellinie überquert, so dass die Laufleitung weiß, dass alle Teilnehmenden das Ziel erreicht haben. Es wird empfohlen, dass sie für Notfälle ein Handy bei sich tragen. Je nach Standort, nehmen sie Streckenmarkierungen mit oder sagen den Streckenposten, dass sie diese nun einsammeln, ihren Posten verlassen und zurück in den Zielbereich gehen können. In Großbritannien und Australien ist diese Rolle Pflicht, aber nicht alle Standorte in der Welt haben eine Schlussbegleitung. Als Schlussbegleitung wird Dir sowohl ein Lauf als auch ein Helfereinsatz anerkannt.

 

Die Person, die die Platzierungsmarken ausgibt, ist dafür verantwortlich, dass alle Teilnehmenden eine Platzierungsmarke erhalten nachdem sie die Ziellinie überquert haben und zwar in der Reihenfolge, in der sie ins Ziel gekommen sind. Hierfür brauchst Du flinke Finger und eine gewisse Gelassenheit unter Druck. An größeren Standorten gibt es hier oft Unterstützung durch den Platzierungsmarken-Support.

 

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An vielen Standorten gibt es so viele Teilnehmende, dass die Ausgabe der Platzierungsmarken für eine Person zu viel ist und hier kommt der Platzierungsmarken-Support ins Spiel. Sie bereiten z. B. den nächsten Satz der Platzierungsmarken für den Platzierungsmarkenausgeber vor. Es ist auch beruhigend für die Person, die die Platzierungsmarken ausgibt, zu wissen, dass Hilfe da ist, wenn sie benötigt wird.

 

Natürlich müssen die Platzierungsmarken nach jedem parkrun wieder in die richtige Reihenfolge gebracht werden, so dass sie für die nächste Woche wieder zur Verfügung stehen. Nicht alle Standorte geben hierfür einen Helferpunkt. Es kann einfach eine selbstverständliche Aufgabe sein, die im Anschluss im Café gemeinsam erledigt wird. An einigen Standorten übernehmen die Kinder das Sortieren der Platzierungsmarken, wofür es dann schon einen Helferpunkt geben kann, aber die Entscheidung hierfür bleibt jedem Standort selbst überlassen.

 

Größere parkruns haben eine/n Verantwortliche/n für die Einlaufgasse. Sie sollen dafür sorgen, dass nach dem Zielleinlauf alles glatt läuft. Für unser System ist es extrem wichtig, dass die Teilnehmenden in der Reihenfolge bleiben, in der sie die Ziellinie überquert haben, bis sie Ihre Platzierungsmarke erhalten haben. Die Verantwortlichen feuern die Teilnehmenden beim Schlussspurt an, bitten sie, die Reihenfolge einzuhalten, sagen ihnen, wo sie ihre Barcodes gescannt bekommen usw. Sie werden oft als eine Mischung aus Lehrer und Cheerleader beschrieben.

 

An sehr großen Standorten sorgen die Nummernkontrolleure dafür, dass Unstimmigkeiten, die unter Umständen zwischen den Zeitnehmern und den ausgegebenen Platzierungsmarken auftreten können, aufgezeichnet (aber nicht korrigiert) werden. Die Korrektur erfolt dann am Ende während der Verarbeitung der Ergebnisse.

 

Über weitere Rollen erfährst Du etwas in Teil 3.

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Warum ist parkrun so erfolgreich? Teil 1

Der folgende Artikel ist eine Übersetzung/Adaption des im Original englischsprachigen Artikels von John Robins und Miriam Tan. Jede Woche laufen und walken Teilnehmende auf der ganzen Welt am Samstagmorgen bei einem parkrun-Event 5 km. Viele der Teilnehmenden nehmen sogar jede Woche teil und fühlen sich komisch, wenn sie einmal einen Samstag auslassen. Derzeit beträgt die…

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