Nachrichten - 31st October 2019

Helfer*in der Woche

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Wie jede Woche freuen wir uns, Euch die nächsten Freiwilligen der Woche vorzustellen. Dank der Teilnehmenden, die parkrun als Helfer unterstützen, können wir jeden Samstag kostenlose Veranstaltungen organisieren und anbieten. Wir möchten uns bei allen Freiwilligen bedanken und Euch heute Stefan, Helfer beim Kiessee parkrun (Göttingen), vorstellen.

 

Vor- und Nachname: Stefan Fromm

Heimstrecke: Kiessee parkrun (Göttingen)

Helfereinsätze: 9

parkrun ID: A5714432

 

 

Wie hast du von parkrun gehört?

Ich hörte von einem Läuferfreund, dass in Göttingen ein parkrun eröffnet werden soll. Er fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, dabei zu sein. Natürlich habe ich ja gesagt, denn die Idee dahinter ist großartig. Also habe ich bei ein paar Testläufen mit den Helfern aus dem Kernteam mitgemacht. Seitdem wir offiziell gestartet sind, versuche ich alle zwei Wochen als Helfer und Läufer am parkrun teilzunehmen.

 

Auf welcher Position hast Du schon geholfen und welche gefällt Dir am besten?

Meine Aufgaben waren bis jetzt Schlussbegleitung, Zeitnehmer, Barcodeausgabe und Aufbauhelfer. Welche Position mir am meisten gefällt, kann ich schlecht sagen. Da alle wichtig sind und mir es darum geht, für andere Läufer einen tollen Sonnabendmorgen zu organisieren.

 

Was magst du an parkrun?

Mir gefällt die tolle Atmosphäre unter den Helfern. Jeder macht seine Aufgaben gewissenhaft und trotzdem kommt der Spaß nie zu kurz. Es gibt immer viel zu erzählen, wir bringen Kaffee und Verpflegung mit, damit die Helfer und Läufer sich stärken können. Und am Ende die fröhlichen Gesichter der Läufer zu sehen, ist das größte Dankeschön.
Aber am schönsten ist, dass meine ganze Familie mitmacht. Als Helfer und Läufer sind wir alle dabei. Und das macht den parkrun so besonders, dass alle mitmachen können und keiner außen vorbleibt.

 

Wie würdest Du andere dazu ermutigen, bei parkrun zu helfen?

Um andere zu motivieren, würde ich Ihnen erzählen, wie toll das ist, Teil der Helferfamilie zu sein. Dass man mit der ganzen Familie helfen kann und somit keiner zu kurz kommen muss. Und wenn das nicht reicht, würde ich versuchen, sie mitzunehmen und ihnen live einen Eindruck zu geben, wie es ist.

 

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