Nachrichten - 3rd March 2020

Helfer*in der Woche

Vetter_Nele

Wie jede Woche freuen wir uns, Euch die nächsten Freiwilligen der Woche vorzustellen. Dank der Teilnehmenden, die parkrun als Helfer unterstützen, können wir jeden Samstag kostenlose Veranstaltungen organisieren und anbieten. Wir möchten uns bei allen Freiwilligen bedanken und Euch heute Nele, Helferin beim Kiessee parkrun Göttingen Kiessee parkrun ,Göttingen, vorstellen.

 

Vor- und Nachname: Nele Vetter

 

Heimstrecke: Kiessee parkrun (Göttingen)

 

Helfereinsätze: 20

parkrun ID: A3914426

 

Wie hast du von parkrun gehört?

Auf parkrun bin ich gestoßen, als ich in Stockholm gewohnt habe. Eine Tourismus-Instagram-Seite hatte einen Beitrag zu Aktivitäten publiziert, durch die man die Stadt besser kennenlernen kann, und die Idee, laufend eine Stadt zu erkunden, fand ich direkt super! So bin ich dann zum Haga Parkrun gekommen. Bei meinem ersten Lauf war ich total aufgeregt, weil ich Angst hatte, nicht schnell genug zu sein, aber die Helfer*innen waren super lieb und haben mir direkt ein tolles Gefühl gegeben. Auch das Konzept der Schlussbegleitung finde ich großartig! So hat man nie das Gefühl, nur hinter dem Feld hinterher zu laufen. Es gibt immer jemanden, der noch bei einem ist, was mir bis heute sehr viel Sicherheit gibt. Beim parkrun habe ich dann auch direkt Freunde gefunden und mit der wöchentlichen Teilnahme einen guten Weg gefunden, mich schnell in der neuen Stadt wohl zu fühlen.

 

Auf welcher Position hast Du schon geholfen und welche gefällt Dir am besten?

Ich war bisher Zeitnehmerin, Schlussbegleitung, Fotografin, Streckenposten, Barcode-Scannerin, Zielmarken-Ausgeberin, habe beim Aufbau geholfen und die Laufleitung übernommen. Meine liebsten Positionen sind “Zeitnehmerin” und “Schlussbegleitung”. Am Zeitnehmen mag ich, dass man mit den Teilnehmenden mitfiebert und sich mit ihnen für ihre Zeiten und ihre Ankunft im Ziel freut. Das gibt mir meistens ein so gutes Gefühl, als ob ich selbst mitgelaufen wäre. An der Schlussbegleitung mag ich, dass ich damit langsameren Teilnehmenden ein gutes Gefühl geben kann, und mich selbst ein bisschen bewege. Prinzipiell mache ich aber alles gerne, und man hat auf jeder Position das Gefühl, ein wichtiger Teil des Teams zu sein.

 

Was magst du an parkrun?

Mir gefällt daran am besten, dass ich anderen Menschen helfen kann, sich zu bewegen und liebe neue Leute kennenzulernen, in dem ich mit dazu beitrage, dass der parkrun überhaupt zustande kommt. Wie ich bereits erwähnt habe, hat es mir in Stockholm außerdem sehr geholfen, mich in einer neuen Stadt einzuleben und da Göttingen die Stadt ist, in die ich zum Studieren gezogen bin, hatte es hier den gleichen Effekt. Man kennt zwar irgendwann seine “Crew”, aber es kommen immer wieder neue Menschen dazu, mit denen man aufgrund der netten Atmosphäre ins Gespräch kommt, und mit denen man sich anfreundet. Mittlerweile ist unser parkrun wie eine große Familie für mich.

 

Wie würdest Du andere dazu ermutigen, bei parkrun zu helfen?

Der einfachste Weg für mich ist, meinen Bekannten und Freunden immer wieder davon zu erzählen, wie viel Freude der parkrun mir bereitet, und ob sie nicht auch mal mitkommen wollen. parkrun lebt davon, dass es Menschen gibt, die freiwillig unterschiedliche Aufgaben übernehmen, weshalb es so wichtig ist, dass auch Leute, die eigentlich lieber mitlaufen, zwischendurch mal mithelfen. Ich denke, dass wir als Team eine sehr positive Ausstrahlung haben und dadurch auch unbewusst andere Teilnehmende dazu ermutigen, mitzuhelfen.

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