Nachrichten - 6th October 2021

17 Jahre parkrun

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Am Samstag, den 2. Oktober 2004 kamen 13 Läufer und fünf Helfer im Bushy Park in Teddington bei London zu einem gemeinsamen 5-km-Lauf zusammen, den sie “Bushy Park Time Trial” nannten. Sie wussten nicht, dass das der Beginn von etwas ganz Großem war…

 

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Paul und Joanne Sinton-Hewitt, Duncan Gaskell, Simon Hedger and Robin Drummond waren an diesem Tag das Team der freiwilligen Helfer. Mit Stift und Papier wurden die Ergebnisse aufgezeichet und als Zielmarken dienten Kärtchen aus dem Baumarkt.

 

Jetzt – 17 Jahre später, werden jede Woche Hunderttausende von Endzeiten verarbeitet und mehr als eine halbe Million Personen haben sich freiwillig gemeldet. Es gibt Veranstaltungen an mehr als 2.200 Orten in 23 Ländern auf der ganzen Welt.

 

Die parkrun-Community wächst stetig. Aber alles basiert heute noch auf dem einfachen Prinzip, das bei der ersten Veranstaltung im Jahr 2004 festgelegt wurde – eine wöchentliche Gemeinschaftsveranstaltung, die für alle und für immer kostenlos ist.

 

Aber wie wurde das Bushy Park Time Trial zu einem parkrun und zu einem globalen Phänomen?

 

Wachstum

 

Vor der Pandemie stieg die Zahl der parkrun-Standorte rastant an. Jede Woche starteten bis zu zehn neue parkruns in Standorten auf der ganzen Welt.
Es dauerte aber mehr als zwei Jahre, bis das zweite parkrun-Event (nach Bushy Park) gestartet wurde.

 

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Das Bushy Park Time Trial wurde bei den lokalen Läufern immer beliebter. Ende 2006 erreichten die wöchentlichen Besucherzahlen fast 300. Die Nachfrage nach einer zweiten Veranstaltung wuchs.

 

Schließlich stimmte der parkrun-Gründer, Paul Sinton-Hewitt, zu, und am Samstag, den 6. Januar 2007 startete im nahegelegenen Wimbledon die zweite Veranstaltung, das “Wimbledon Common Trial”.

 

Der Erfolg von Event Nummer zwei war ein bedeutender Schritt nach vorn, da er zeigte, dass das Modell repliziert werden konnte und so begann das Wachstum der Ableger ….

 

Bis Ende 2007 gab es insgesamt sieben Veranstaltungen, wobei sich die Läufe weiter nach Brighton, Leeds und Zimbabwe ausbreiteten. Es wurden 24.972 Läufe aufgezeichnet. Das Wachstum setzte sich bis 2008 fort, als Schottland und Wales der parkrun-Familie beitraten. Die Zahl der absolvierten Veranstaltungen hat sich in diesem Jahr mit über 50.000 mehr als verdoppelt.

 

Zu dieser Zeit änderten die Organisatoren und Veranstaltungen ihren Namen in parkrun.

 

Den Prinzipien treu bleiben

 

Zu diesem Zeitpunkt hatten einige Unternehmer erkannt, dass man aus dieser Bewegung Geld machen könnte. Die Versuchung, parkrun zu kommerzialisieren, war groß und verlockend. Das Erlebnis am Samstagmorgen war so besonders, dass die Leute bestimmt auch dafür zahlen würden! Allein wenn man an die Millionen denkt, die bei weiterem Wachstum dann erzielt werden könnten …..

 

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Aber der parkrun Gründer, Paul, blieb davon unbeeindruckt und bestand weiterhin darauf, dass parkrun seinen Gründungsprinzipien treu bleiben sollte: kostenlos, wöchentlich, für alle, für immer.

 

Hier ist die Plakatwerbung für die erste Veranstaltung:
Bereits vor der ersten Veranstaltung wurde der Grundstein für eine ansprechende Umgebung von parkrun gelegt und die Veranstaltung als offen für alle Läufer beworben. Dies ist im allerersten Laufbericht dokumentiert. Beides wurde vom parkrun-Gründer Paul Sinton-Hewitt geschrieben und produziert.

 

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Mit dem Bekenntnis zu Fairness und Gleichberechtigung bei der Teilnahme erhielten sowohl die ersten beiden als auch die letzten beiden Finisher Preise bei dieser ersten Veranstaltung. Ein symbolischer Beweis dafür, dass Teilnahme und nicht Geschwindkgkeit als wichtigster Aspekt angesehen werden.
Auch die fünf freiwilligen Helfer wurden bei der Auftaktveranstaltung prämiert als Bespiel dafür, dass die Beteiligung durch ehrenamtliches Engagement immer ein zentraler Bestandteil von parkrun ist.

 

Zum zehnten Geburtstag von parkrun wurden alle 13 Läufer sowie die 5 Helfer (jetzt parkrun-Pioniere genannt) mit goldenen Gedenk-Barcodes ausgezeichnet.

 

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Neue Technologie & internationale Verbreitung

 

Im Jahr 2009 war Dänemark das nächste Land, das sich parkrun anschloss. Im Jahr 2010 kam Nordirland hinzu, so dass parkrun nun in allen Ländern des Vereinigten Königreichs stattfand.

 

Weitere 30 Veranstaltungen wurden ins Leben gerufen und die Gesamtzahl der absolvierten parkruns erreichte fast 250.000, einschließlich der ersten Junior parkrun-Veranstaltung. 2010 wurde auch die Barcode-Pflicht bei parkrun eingeführt.

 

Bis zu diesem Zeitpunkt kamen die Teilnehmenden einfach ins Ziel und brachten ihre Zielmarke zu einem Helfertisch mit einem Laptop. Die Finisher nannten den Helfern ihren Namen, sodass sie in der Datenbank gefunden und das Ergebnis zugeordnet werden konnte. Dies brachte natürlich einige Herausforderungen mit sich – nicht zuletzt die Wartung der Hardware, die Suche nach mehreren parkrunnern mit demselben Namen, lange Warteschlangen von Teilnehmenden und die Verwendung eines Laptops im Freien bei dem tollen britischen Wetter!

 

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Im Jahr 2012 wurde parkrun mit der Einführung von Standorten in Australien, Polen, Südafrika und den USA wirklich international. Neunzig neue Standorte starteten in diesem Jahr, und wir verfehlten die Marke von einer Million abgeschlossener parkruns in einem Kalenderjahr nur knapp. 2012 endete mit 992.308 abgeschlossenen Walks, Joggingrunden und Läufen auf der ganzen Welt.

 

Das parkrun-Botschafter-Programm wurde im Jahr 2013 geschaffen und bietet ein lebhaftes Netzwerk von Unterstützung durch hoch motivierte, energiegeladene und engagierte Freiwillige, die seither wesentlich zum Wachstum und zur Unterstützung von parkrun auf der ganzen Welt beigetragen haben.

 

parkrun wird mittlerweile von über 600 Botschaftern unterstützt, die uns bei allem helfen, von der Gründung neuer Standorte über soziale Medien und Fotografie bis hin zu technischem Support und Übersetzungen.

 

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Nach dem ursprünglichen Start im Jahr 2010 wurde 2013 ein weiterer wichtiger Schritt auf der parkrun-Reise unternommen: Die Einführung von Junior-parkrun-Veranstaltungen für 4-14-Jährige, die sonntagmorgens stattfinden, wurde im Vereinigten Königreich ausgeweitet. Diese 2-Kilometer-Veranstaltungen haben sich als äußerst erfolgreich erwiesen, da sie Kinder schon in jungen Jahren an körperliche Aktivität und freiwilliges Engagement heranführen, wobei auch Eltern und andere Aufsichtspersonen teilnehmen können.

 

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Bis jetzt gibt es über 300 Standorte überall im Vereinigten Königreich, in Irland und in Australien.

 

Boomende Teilnehmerzahlen und Little Stoke

 

Ende 2014 feierte parkrun seinen 10. Geburtstag, Paul Sinton-Hewitt wurde mit dem CBE (Commander of the Order of the British Empire, dritte Stufe des britischen Order of the British Empire) ausgezeichnet, und wöchentliche Veranstaltungen wurden in Russland und der Republik Irland eingeführt. Die Zahl der wöchentlichen Teilnehmenden lag nun bei über 60.000.

 

2015 kam Nick Pearson zu parkrun und wurde Geschäftsführer (CEO). Er brachte einen kompetenten strategischen Ansatz und vor allem einen Blick von außen. Nick begann, mit Tom Williams (Global Chief Operating Officer) und dem Gründer Paul zusammenzuarbeiten, um die langfristige finanzielle Stabilität von parkrun zu gewährleisten und das Wachstum nachhaltig und vorausschauend zu steuern.

 

Die Verbreitung von parkrun in Europa wurde durch die Einführung von Veranstaltungen in Italien und Frankreich vorangetrieben.

 

Anfang 2016 geriet parkrun landesweit in die Schlagzeilen, als der Gemeinderat von Stoke Gifford ankündigte, eine Gebühr zu verlangen, damit parkrun in Little Stoke weiterhin stattfinden kann.

 

Trotz des Aufschreis der Öffentlichkeit und unter großem Medieninteresse stimmte der Rat für die Gebühr, und im Einklang mit den Grundsätzen von parkrun – kostenlos, für alle, für immer – wurde die Veranstaltung abgesagt.

 

Positiv zu berichten ist, dass parkrun sowohl in Skandinavien als auch in Nordamerika mit Standorten in Schweden und Kanada expandierte und mit der Einführung der parkrun Apricot-Bekleidungslinie weitere Fortschritte in Richtung finanzieller Stabilität gemacht wurden.

 

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Die erreichen, die am meisten zu gewinnen haben

 

Mit dem Ziel, einen gesünderen und glücklicheren Planeten zu schaffen, wurde 2017 eine bedeutende Initiative für Gesundheit und Wohlbefinden gestartet, und zwar mit der Einführung des weltweit ersten parkruns in einem Gefängnis, dem Her Majesty’s Prison (HMP) Haverigg in Cumbria.

 

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg, denn die Gefangenen gingen, joggten, liefen und arbeiteten ehrenamtlich. Bald darauf folgten parkrun-Veranstaltungen in mehreren anderen Haftanstalten im Vereinigten Königreich, Irland und Australien.

 

Inzwischen finden jede Woche mehr als 30 parkruns in den Justizvollzugsanstalten statt.
Ebenfalls 2017 wurde die optionale Rolle des “Tail Runner” (Schlussläufer) für alle Veranstaltungen im Vereinigten Königreich verpflichtend. Sie wurde in “Tail Walker” (Schlussbegleitung) umbenannt, um zu zeigen, dass wir Walker und Spaziergänger Wilkommen heißen und auch diejenigen mit offenen Armen begrüßen, die befürchten, zu langsam zu sein oder als Letzte ins Ziel zu kommen.

 

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Als wir ein besseres Verständnis für die Hürden entwickelten, mit denen manche Menschen konfrontiert sind und die sie daran hindern, an parkrun-Veranstaltungen teilzunehmen, erkannten wir, dass die Sprache von enormer Bedeutung ist. Es ist die Aufgabe der Schlussbegleitung, immer als Letzter ins Ziel zu kommen, so dass sich kein Walker, Jogger oder Läufer bei parkrun Sorgen machen muss.

 

parkrun wurde auch in Norwegen, Finnland und Deutschland gestartet. In dem Bestreben, sich weiterzuentwickeln, die Hürden für die Einführung neuer Veranstaltungen zu senken und neue Technologien zu nutzen, wurde die “Virtual Volunteer App” erfolgreich eingeführt, mit der Freiwillige mit ihren Mobiltelefonen sowohl die Zeit messen als auch Barcodes scannen können.

 

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In einem beispiellosen Projekt war Deutschland das erste Land, das parkrun ausschließlich mit der App umsetzt. Somit mussten diese Veranstaltungen nicht mehr mit dem traditionellen und teuren Laptop, Scannern und Stoppuhren ausgestattet werden. Der Schritt wurde von den Freiwilligen in ganz Deutschland gut angenommen und legte den Grundstein für einen einfachen Ansatz beim Start in neuen Regionen.

 

Neue Wege gehen

 

Im Jahr 2018 waren Gesundheit und Wohlbefinden weiterhin entscheidend für die strategische Ausrichtung von parkrun. Nach dem Erfolg der Häftlings-parkrun-Initiative startete der erste parkrun in einer Einrichtung für jugendliche Straftäter bei HM YOI Wetherby.

In einem weiteren bahnbrechenden Schritt zur Förderung der Sozial- und Lifestyle-Medizin hat parkrun gemeinsam mit dem Royal College of General Parctitoners (RCGP) die Initiative parkrun practice ins Leben gerufen, bei der sich parkrun-Standorte mit örtlichen Hausarztpraxen zusammengeschlossen haben, um Ärzte und Gesundheitspersonal zu ermutigen, ihren Patienten zu empfehlen, sich bei parkrun anzumelden, um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu verbessern.

Das war ein großer Erfolg mit zahlreichen inspirierenden Fallstudien und mehr als 1.250 parkrun-Läufen, was mehr als 10% von allen Hausarztpraxen in Großbritannien entspricht.

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Ähnliche Partnerschaften werden derzeit in Irland und Australien angestrebt.

 

34 % der Gesundheitsfachkräfte, die parkrun verschrieben haben, empfahlen ihren Patienten neben Walken, Joggen oder Laufen auch Freiwilligenarbeit – ein Hinweis darauf, dass Freiwilligenarbeit von Gesundheitsfachkräften geschätzt wird.

 

Das Wachstum von parkrun auf internationaler Ebene setzte sich fort. Zum ersten Mal überstieg die Anzahl der Veranstaltungen außerhalb Großbritanniens die Anzahl der Veranstaltungen innerhalb von Großbritannien, was auch durch die Einführung von parkrun in Malaysia vorangetrieben wurde.

Um die finanzielle Stabilität von parkrun weiter zu sichern, führte Paul Sinton-Hewitt die ethische und integrative Sportbekleidung Contra ein.

 

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Contra geht einige der Probleme an, die von anderen Bekleidungsmarken permanent übersehen und ignoriert werden, indem Sportbekleidung nicht in geschlechtsspezifischen Farben hergestellt wird und einen viel breiteren Größenbereich abdeckt (mit 10 verschiedenen Größen für Männer und Frauen). Alles wird in europäischen Fabriken hergestellt, die faire Löhne zahlen und der gesamte Umsatzgewinn wird an parkrun gespendet.

 

Ergebnisse einer unabhängigen Umfrage 

 

Anlässlich unseres 15-jährigen Bestehens (Oktober 2019) haben wir die Ergebnisse unserer allerersten Umfrage zu Gesundheit und Wohlbefinden veröffentlicht. Mehr als 60.000 britische parkrunner haben an der Umfrage teilgenommen, was sie zu einer der größten unabhängigen Studien über körperliche Aktivität aller Zeiten macht.

 

Die Ergebnisse bestätigen unsere Überzeugung, dass die Teilnahme an einem parkrun grundsätzlich gut für unsere körperliche und geistige Gesundheit ist. Es zeigte sich aber auch, dass diejenigen, die sich neben dem Laufen auch freiwillig engagieren, den größten Nutzen daraus ziehen. Unglaubliche 84 % der Freiwilligen gaben an, dass parkrun ihr Glücksgefühl verbessert hat.

 

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Im Januar 2020 gab es mit 400.000 Teilnehmenden einen weltweiten Rekord von Gehern, Joggern, Läufern und Freiwilligen an einem einzigen Wochenende.  Die Niederlande wurde 2020 das 22. Land, das sich der parkrun-Familie anschloss.

 

Zu diesem Zeitpunkt war parkrun bereits zu einer Wohltätigkeitsorganisation geworden, und nach vielen Jahren der Anfragen und Angebote von parkrunnern, die helfen wollten, die Zukunft der Organisation finanziell zu sichern, wurde die Spendenplattform “parkrun Forever” eingerichtet, die es den Menschen ermöglicht, kleine monatliche Spenden zu leisten.

 

Kurz nach dem Start von parkrun in den Niederlanden wurde die Welt von der globalen Pandemie heimgesucht und die Veranstaltungen wurden weltweit ausgesetzt.

 

In dem Bestreben, die Welt trotz des Mangels an sportlichen Ereignissen glücklicher und gesünder zu machen, wurden eine Reihe von Initiativen gestartet. Es gab das große parkrun-Quiz (jeden Samstag live), die parkrun-Schule, das Oktoberfest, die parkrun-Resolution und unseren allerersten Laufplan “Strive for Five”.

 

Außerdem haben wir (nicht)parkrun eingeführt, um es den parkrunnern zu ermöglichen, ihre eigenen 5 km zu protokollieren, überall, jederzeit und auf jeder beliebigen Strecke.

 

Es gab auch unglaubliche Anstrengungen von Standortteams auf der ganzen Welt, um ihre lokalen Gemeinschaften einzubinden; alles von Quiz, Chören, virtuellen Kaffeevormittagen und (nicht)parkrun-Wettbewerben.

 

Derzeit werden die parkrun-Standorte weltweit wieder eröffnet, und es ist wunderbar zu sehen, wie die Gemeinschaften wieder zusammenfinden.

 

Stolz darauf, langsamer zu werden

 

Im Jahr 2005 war die durchschnittliche Zielzeit bei parkrun 22:17 min.

 

Im Jahr 2020 war sie 32:30.

 

In 16 aufeinanderfolgenden Jahren hat sich die Durchschnittszeit bei parkrun verringert, was zeigt, dass parkrun zunehmend Barrieren für die Teilnahme abbaut und immer mehr Menschen willkommen heißt, für die körperliche Aktivität zuvor nicht die Norm war.

 

Was als Laufveranstaltung begann, hat sich zu einem Gemeinschaftsereignis entwickelt, das wirklich für alle geeignet ist – egal, ob sie walken, joggen, laufen oder als Freiwillige helfen.

 

Jetzt, wo es weltweit 2.200 Standorte gibt und parkrun bereits seit 17 Jahren existiert und ursprünglich 13 Teilnehmenden auf mehr als sieben Millionen registrierte parkrunner angewachsen ist, könnte man meinen, dass sich parkrun bis zur Unkenntlichkeit verändert hat.

 

Aber parkrun findet immernoch wöchentlich statt, ist kostenlos für alle und wird es für immer sein.

 

Wenn das Wachstum anhält, werden bis 2024 mehr als eine Million parkrunner jede Woche teilnehmen. Aber abgesehen von den Zahlen wird uns der Einfluss, den parkrun auf die Verbesserung der Gesundheit, des Wohlbefindens und der Gemeinschaften auf der ganzen Welt hat und weiterhin haben wird, immer stolz machen und unseren Fokus darauf lenken.

 

Gemeinsam schaffen wir einen gesünderen und glücklicheren Planeten.

 

#loveparkrun

 

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